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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, den 18. Oktober 2012 um 17:31 Uhr |
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Da bei einem Einbruch in unseren Container unsere Generatoren geklaut wurden und wir somit kein Licht auf unserem Trainingplatz haben, trainieren wir ab nächsten Dienstag den 23.10. an der Mercatorstr. auf unserem kleinen Platz vor den Garagen.
Sobald wir eine Lösung für unseren ursprünglichen Tranigsplatz haben geben wir bescheid.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Oktober 2012 um 17:40 Uhr |
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Dienstag, den 08. März 2011 um 17:12 Uhr |
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Die Rugby Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht hat ihr erstes Rückrundenspiel in der Regionalliga Nord mit 0:17 bei Union 60 Bremen verloren. Bei strahlendem Sonnenschein am Bremer Osterdeich waren die „Harlebats“ den Hansestädtern zwar über die gesamte Spielzeit ein ebenbürtiger Gegner, verpassten es aber ihre Chancen in Punkte umzumünzen. Den Gastgeber gelang dies hingegen perfekt. In der ersten Hälfte gingen sie nach zwei schnell ausgeführten Strafkicks mit 12:0 in Führung, direkt vor dem Spielende erhöhten sie auf 17:0. „Wir haben uns ein bisschen ungeschickt angestellt“, formulierte es der Kapitän der Spielgemeinschaft Henry Blunck nach der Partie. „Wenn man seine Chancen nicht nutzt und im Gegenzug durch mangelnde Konzentration Dinger kassiert, dann ist es bitter. Aber dass wir über die gesamte Spielzeit Druck entwickelt haben und den Gegner phasenweise an die Wand gespielt haben lässt positiv in die Zukunft blicken“. Diese sah für die SG Jesteburg/Geesthacht nach der enttäuschenden Hinrunde düster aus. Neben Stammspielern verließ auch der langjährige Trainer Kai Niedereichholz berufsbedingt das Team. Mit dem äußert erfahrenen und lizensierten Rugby-Coach Andreas Rippin haben die Harlebats jedoch kurz vor dem Rückrundenstart adäquat Ersatz gefunden. Der ehemalige Bundesliga-Profi hat sich für seine neue Aufgabe viel vorgenommen und sorgte so bereits nach wenigen Einheiten für frischen Wind bei der SG. „Natürlich wird es ein bisschen dauern bis seine Handschrift sichtbar wird, aber wir haben nach den vielen Niederlagen wieder Spass am Rugby und blicken voller Freude auf die bestehenden Aufgaben“, so Blunck. Das nächste Spiel steht für die SG Jesteburg am kommenden Sonnabend auf dem Programm, dann kommt der Tabellendritte von Bremen 1860 nach Geesthacht. Ankick ist im Stadion an der Berliner Straße um 14.00 Uhr.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. März 2011 um 17:13 Uhr |
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Montag, den 01. November 2010 um 09:26 Uhr |
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In der Neuauflage des Regionalliga-Finales 2010, trennten sich die Rugby Harlebats der Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht unentschieden von den Hamburg Exiles. 11:11 stand es nach 80 hart umkämpften Minuten an der Hamburger Saarlandstraße. So richtig Jubeln wollte nach dem Schlusspfiff keine Mannschaft. Zu viele Chancen ließen beiden Teams ungenutzt um mit einem Punkt zufrieden zu sein und entscheidend absetzten können sich durch das Unentschieden weder die Harlebats noch die Exiles vom Tabellenende. Und trotzdem: den Rugbyfreunden wurde am Sonntag bei perfekten Rugby-Bedingungen – tiefer Boden und Regen – unterhaltsamer und spannender Sport geboten. Von Beginn an war beiden Mannschaften anzusehen das sie unbedingt einen Sieg einfahren wollten, bilden sie doch zusammen das Schlusslicht der Regionalliga Nord. Für die Exiles galt es zudem die 31:10 Endspielpleite gegen die Harlebats zu revanchieren. Als erstes zum Zug kam aber der amtierende Letzte, die SG Jesteburg/Geesthacht. Nach drei gespielten Minuten nutze Kicker Sebastian Spar einen Strafkick zur 0:3 Führung. Diese hatte allerdings nicht lange bestand, denn mit ihrem ersten Angriff glichen die Exiles keine fünf Minuten später ebenfalls per Strafkick zum 3:3 aus. Doch in dieser Anfangsphase waren die Gäste aus dem Hamburger Speckgürtel die überlegene Auswahl. Nach einem diesmal missglückten Strafkick drängten die Harlebats ihren Gegner direkt vor dem Malfeld in die Verteidigung und konnten nach einem sehenswerten Angriffslauf, vollendet durch Patrick Harringer den ersten Versuch des Tages markieren. 3:8 für die Harlebats nach gut 10 gespielten Minuten. Was folgte dürfte Kai Niedereichholz, Trainer der Rugby Spielgemeinschaft nicht gefallen haben. Nach etlichen Fehlern und Strafmetern drängten diesmal die Exiles ihre Gäste vor ihr eigenes Malfeld. Diverse Attacken konnten zunächst abgewehrt werden, doch gegen den Dauerdruck war letztendlich kein Kraut gewachsen. Trotz unermüdlichen Kampf gelang den Exiles schließlich der Ausgleichsversuch zum 8:8. Da ihr Erhöhungskick wie auch den Harlebats zuvor misslang blieb es beim Unterschieden, welches schließlich trotz guter Möglichkeiten auf beiden Seite auch zur Halbzeitpause noch bestand haben sollte. In der kurzen Unterbrechung vor den zweiten 40 Minuten war den Harlebats klar, dass ein kleiner Fehler heute die ausgeglichene Partie entscheiden könnte. Entsprechend konzentriert gingen sie in den zweiten Durchgang. Wie in der ersten Hälfte wurden aber wieder gute Einlaufmöglichkeiten ausgelassen um für die Vorentscheidung zu sorgen. Zwar bissen sich die äußerst agilen Stürmer der Gäste ein ums andere Mal in der gegnerischen Hälfte fest, doch entscheidend Punkten konnten weder sie, noch der leicht ersatzgeschwächte Angriff der Harlebats. Zum Glück erging es ihrem Gegner nicht anders. Aus besten Positionen verstanden es die Exiles nicht kapital zu schlagen, einzig ein Strafkick in der 63. Minute fand den Weg durch die Stangen ins Malfeld der Harlebats. Nach dieser ersten 11:8 Führung der Exiles, standen die Jungs der SG Jesteburg/Geesthacht plötzlich enorm unter Druck. Das Spiel, dass über die gesamte Dauer auf des Messers Schneide stand drohte zugunsten der Gastgeber zu kippen. Doch gute Möglichkeiten zum Punkten waren Mangelware, so fasste sich Kapitän Henry Blunck gut 10 Minuten vor dem Ende ein Herz und versuche mit einen Strafkick aus gut 40 Metern den Ausgleich zu erzielen. Lange war der Ball in der Luft, doch schien ihm am Ende die Luft auszugehen. Aber anstatt wertlos vor den Stangen auf den Boden zu kommen landete der Ball schließlich auf der Querlatte der Malfeldstangen und sprang von dort ins Malfeld. Aufatmen bei der SG, der Ausgleich zum 11:11 war geschafft. Und noch war genug Zeit auf der Uhr um das Spiel zu kippen. Die letzten Minuten waren dann ein Spiegelbild der gesamten Partie. Beide Teams hatten durchaus ihre Möglichkeiten das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden, doch einen Sieger sollte das aufeinandertreffen der beiden Endspielteilnehmern von 2010 nicht finden. 11:11 hieß es nach 80 gespielten Minuten, ein Unentschieden das dem Spielverlauf durchaus gerecht wurde. „In der ersten Hälfte waren wir am Drücker, haben leider gute Möglichkeiten nicht genutzt. Das ein Versuch am Ende das Spiel entschieden hätte ist im Nachhinein natürlich bitter, aber auch die Exiles hatten ihre Chancen, so denke ich dass die Punkteteilung durchaus in Ordnung geht. Kampf, Moral und Teamgeist haben gestimmt. Wenn wir jetzt noch an der Chancenverwertung arbeiten, können wir zuversichtlich in die Zukunft schauen“, so Kai Niedereichholz, Trainer der Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht nach dem Spiel. In der nächsten Partie kommt es zum Aufeinandertreffen mit den Welfen aus Braunschweig. Dann wird wieder im Stadion an der Berliner Straße in Geesthacht gespielt. Ein Gutes Pflaster für die Harlebats, gingen sie dort bis auf eine einzige Ausnahme doch stets als Sieger vom Platz. Ankick ist am 13.11.2010 um 14.00 Uhr. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. November 2010 um 09:59 Uhr |
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Montag, den 11. Oktober 2010 um 21:49 Uhr |
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Auch im vierten Spiel der Saison reichte es für die Rugby Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht nicht zum lang ersehnten ersten Sieg. Gegen den Liga-Neuling vom FC Schwalbe aus Hannover verloren die „Harlebats“ zu Hause in Jesteburg mit 5:36. Die Vorzeichen standen für die Hausherren von Beginn an nicht gut. Während die Gegner mit einem randvollen Reisebus aus der Landeshauptstadt anreisten, bangten die Harlebats bis zum Ankick die nötigen 15 Spieler zusammmen zu bekommen. Ein vorhaben, dass mit einem Spieler zu wenig schließlich abgeharkt wurde. Dass die SG in Unterzahl und durch zuletzt drei Niederlagen in Folge verunsichert in das Spiel ging, sah man dem Team von Kai Niedereichholz – der seinerseits erneut selbst mitspielen musste – nicht an. Schwungvoll begannen die Hausherren bei strahlendem Sonnenschein und waren den ersten Punkten zunächst näher als der Gegner aus Hannover. Aber, wie zuletzt so häufig, die Jungs der Spielgemeinschaft schafften es nicht, den Druck und die sich daraus ergebenden Chancen auch in Punkte umzumünzen. Und so kam es wie es kommen musste. Die Schwalben nutzten ihre Überzahl gekonnt aus und gingen so bis zur Halbzeitpause 0:17 in Führung. Da Kampfgeist, Zusammenspiel und Moral bis dato aber gestimmt hatten, hofften die Harlebats im zweiten Durchgang eine Aufholjagt starten zu können. Da ihnen nun auch die tiefstehenden Sonne im Rücken lag, schien dies gar nicht so unmöglich zu sein. Doch die Hoffnung legte sich schnell. Nachdem die Harlebats erneut Druckvoll begannen, aber wieder punktlos blieben, konnten die Gäste in einer rund zehn minütigen Drangphase mehrmals hintereinander ins Malfeld der Hausherren eintauchen. Die Entscheidung war gefallen. Einzig positiv nach dieser chaotischen und kopflosen Phase der Harlebats war die Tatsache, dass sich die Spielgemeinschaft nicht aufgab und es kämpferisch weiter versuchte zu punkten. Fünf Minuten vor dem Ende gelang ihnen schließlich der hochverdiente, am Ende allerdings wertlose Anschlußversuch zum 5:36, gleichzeitig auch der Endstand. „Moral und Kampfgeist haben heute gestimmt, dass ist mit Blick auf die vorherigen Spiele schon mal ein Schritt in die richtige Richtung! Das wir nun wieder als Verlierer vom Platz gegangen sind ist zwar bitter, aber wir hatten als Mannschaft wieder Spass am Rugby und haben als Team agiert. Irgendwann wird es wieder mit einem Sieg klappen, da bin ich mir sicher!“, so Kai Niedereichholz - Trainer oder aufgrund der momentan dünnen Personaldecke eher Spielertrainer der SG - mit einem Augenzwinkern nach dem Spiel. Bereits im nächsten Spiel, am Samstag den 23.10.2010 um 14:00 Uhr in Geesthacht gegen 08 Ricklingen/Wunstorf, sieht es zumindest mit der Kaderbreite wieder ein bisschen besser aus. Die Hoffnung der Harlebats auf den ersten Saisonsieg ist noch lange nicht gestorben. |
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Montag, den 04. Oktober 2010 um 22:29 Uhr |
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Am 2.Oktober 2010 fand bei kühlem, leicht windigem Wetter das aufeinander Treffen der Teams der Spielgemeinschaft statt.Die Geesthachter Truppe war in der Tat zusammengesetzt mit Spielern von Beginn der Rugby-Abteilung,sowi Rugbees aus den 90er Jahren bis hin zu aktuellen Akteuren. Nachdem die Mannschaften aufgestellt waren, einigte man sich auf die Variante mit 13 Spielern, das heißt mit einem 6-Mann-Sturm. Der Schiedsrichter Pascal Fengler, unterstützt von seinen Gassenrichtern Christoph Masch und Dan Maughan, pfiff die Partie schließlich an. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. Oktober 2010 um 17:48 Uhr |
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Samstag, den 11. September 2010 um 23:03 Uhr |
An diesem Samstag fanden sich die Mannschaften der SG Jesteburg/Geesthacht und Union 60 Bremen in der Straße am Alten Moor in Jesteburg am Rugbyplatz zu perfekten Bedingungen. Jedoch stand das spiel für die Hausherren unter keinem guten Stern, da zwei Leistungsträger nicht zum Spiel erscheinen konnten und es personell erneut Schwierigkeiten gab, so dass in der Aufstellung zahlreiche Spieler Postitionen spielen mussten die sie vorher noch nie gespielt hatten Leider vermochten es die Jestehachter auch diesmal nicht ihren Saisonstart zu retten und gegen die Bremer zu bestehen. Das Spiel ging in einer knappen Kampfschlacht verloren, in der die Harlebats es beinahe geschafft hätten ihren 3:13 Rückstand zur Halbzeit aufzuholen und die Niederlage im letzten Moment noch in einen Sieg umzumünzen. Zum Anfang war konnte man noch optimistisch sein, da die ersten Punkte auf Jestehachter Seite verzeichnet wurden. Sebastian Sparr verwandelte einen Straftritt in der Bremer Hälfte. Daraufhin fingen die Bremer an zu drücken, wobei sie jedoch zahlreiche unfreiwillige Unterstützung von den Hausherren bekamen. Das Spiel war in der Anfangsphase von großer Hektik und vielen individuellen kleinen Fehlern geprägt die hauptsächlich von den Hausherren begangen wurden. Diese wurden jedes mal sofort hart vom Schiedsrichter abgepfiffen. Die Harlebats schafften es dadurch kaum aus ihrer eigenen Hälfte heraus und standen permanent unter Druck. In der Folge fiel der erste Versuch für die Bremer. Nach dem Wiederankick das gleiche Szenario wie davor. Die Gäste drückten die Hausherren in ihre Hälfte hinein. Jedes mal, als die Spielgemeinschaft davor war durchzubrechen geschah es wieder, dass der Angriff durch einen individuellen Fehler abgepfiffen wurde. So kamen die Bremer auch zu ihrem zweiten Versuch, so dass es zur Halbzeit 3:13 zugunsten der Bremer stand. Nach dem Wiederankick war die Spielgemeinschaft nicht wiederzuerkennen. Sie drückte vom Ankick weg mit großen Schritten Richtung Malfeld der Bremer. Und im Gegensatz zur ersten Hälften waren die Harlebats jetzt in der Lage den Druck aufrecht zu erhalten. In Folge dessen fiel nach kurzer Zeit der erste Versuch für die Spielgemeinschaft. Jetzt witterten die Harlebats Morgenluft und versuchten den Rückstand aufzuholen. Nach erneuten individuellen Fehlern, die sich auch in der zweiten Hälfte wieder einschlichen, legten die Bremer einen weiteren Versuch. Dieses Spiel wiederholte sich noch einmal. Am Ende waren die Harlebats dann bis auf drei Punkte an die Bremer rangekommen und hatten noch eine letzte Aktion um einen Versuch zu erzielen und so die Bremer zu überholen. Diese letze Chance wurde jedoch symptomatisch für das gesamte Spiel durch einen weiteren individuellen Fehler vereitelt, so dass das Spiel mit 22:25 zugunsten der Bremer ausging. Nach dem Spiel sagte Co-Trainer der Harlebats Marcel Bleyl, dass es auch Gutes an dem Spiel gab: „Man konnte genau sehen, wo unsere Schwächen und Stärken lagen. Da kann man also gut dran arbeiten. Genug Potenzial ist da.“ So muss also das dritte Spiel herhalten, um den ersten Sieg der Harlebats einzufahren. Es muss also noch einiges die Woche über getan werden um nächste Woche Samstag in Bremen gegen Bremen 1860 zu bestehen. Für die Harlebats spielten: Landwehr, Wolf, Akkermann, Laackmann, Dörfelt, Voskors, Hering, Tiedemann, Maughan, Gayer, Sparr, Bahnsen, de Vos, Harringer. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 11. September 2010 um 23:04 Uhr |
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Freitag, den 03. September 2010 um 22:17 Uhr |
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Am kommenden Samstag startet für die Rugby Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht die neue Saison. Los geht’s für die Harlebats gegen den Zweitliga-Absteiger der Adler Kiel in Kiel um 15.00 Uhr. Was die SG an der Ostsee erwartet ist schwer voraus zu sagen. Kiel hat nach dem Abstieg personelle Abgänge zu verkraften und befindet sich mit einem neuen Trainer im Neuaufbau. Für die Spielgemeinschaft wird es aber ebenfalls ein Start in eine ungewisse Spielzeit. Zwar gehen die Harlebats als Titelverteidiger in die neue Runde, aber einige Spieler haben den Erfolg als Anlass genommen um ihre Karriere zu beenden. Der Nachwuchs hingegen ist entweder bereits in der vergangenen Saison fester Bestandteil des Teams gewesen oder noch zu grün hinter den Ohren. Weiter wurde die Liga von sechs auf neun Teams aufgestockt und die neuen Teams – zumeist aus der Rugby Hochburg Hannover - sind für die SG Jesteburg/Geesthacht in ihrer Spielstärke schwer einzuordnen. „Als Saisonziel peilen wir einen Tabellenplatz unter den ersten Drei an“, so Rene Schmidt, Obmann der Jesteburger. „Die Titelverteidigung wäre unter den gegebenen Umständen ein schwieriges Unterfangen, aber mit einem guten Start und ein bisschen Glück ist in der Regionalliga Nord alles möglich“, so Schmidt weiter. „Drei zusätzliche Teams in der Liga, dass wird für unseren dünnen und jungen Kader eine harte Probe. Aber wir sind im Kern zusammen geblieben und sehr gut eingespielt, dass kann unser Vorteil sein“, so Henry Blunck, Kapitän der Harlebats. „Der Fokus wird bei uns aber in dieser Saison auf der Ausbildung des Nachwuchses liegen, da müssen alle mit anpacken!“. Durch die gestarteten und schon jetzt sehr erfolgreichen Kooperationen mit Schulen in der Region Buchholz/Jesteburg bekommen die Rugger der Harlebats derzeit fleißig Zulauf, der trainiert werden will. Verstärken werden die jungen Rugbyspieler die erste Mannschaft aber erst in ein paar Jahren. Bis dann das Ziel „Aufstieg in Liga 2“ anvisiert werden kann müssen die Harlebats auf den aktuellen Kader vertrauen und dass beginnt am Samstag um 15.00 Uhr in Kiel. |
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Freitag, den 28. Mai 2010 um 14:22 Uhr |
Für die Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht steht das große Finale unmittelbar bevor. Am Samstag den 29.Mai 2010 spielen die Harlebats in Hamburg gegen die Mannschaft des Hamburg Exiles RFC um die Meisterschaft der Regionalliga Nord. Spielort ist anders als zuletzt vermutet nicht das Rugby Stadion an der Hamburger Saarlandstraße, sondern der zweite - mit diesem Spiel offiziell eingeweihte - Platz am Barmwisch 22 in Hamburg-Bramfeld. Die Spielgemeinschaft hofft trotz der Verlegung auf große Unterstützung. Die nächst gelegenen U-Bahn Station ist die U1 Trabrennbahn. Von dort sind es zum Bramwisch etwa 10 Minuten zu Fuß. Über den Gegner die Hamburg Exiles muss nicht viel gesagt werden. Wer mit nur einer Niederlage und einem Remis Tabellenführer ist steht hoch verdient im Endspiel. Zuletzt gewannen die „Exilanten“ ihre beiden Nachholspiele gegen den FC St.Pauli II mit 8:3 und 29:5. Aber ihre einzige Saisonniederlage fügten ihnen die Harlebats zu. Im November siegte die SG in Hamburg mit 15:5 und zeigte den Hausherren ihre Grenzen auf. Auf einen Wiederholung hofft die Spielgemeinschaft aus dem Umland der Hansestadt nun im Endspiel . Es wäre der erste Titelgewinn für die SG, die seit der Saison 2006/2007 besteht. Zuvor war es einzig den VfL Jesteburg Wombats (damals noch unter dem Namen TSV Buchholz 08 Wombats) gelungen die Meisterschaft für sich zu entscheiden.Alle Zuschauer, ob Freunde, Familie, Fans, ehemalige oder interessierte sind herzlich eingeladen das Team am Samstag den 29.Mai zu unterstützen. Angekickt wird um 14.00 Uhr, der Eintritt ist wie immer frei. |
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Donnerstag, den 29. April 2010 um 16:13 Uhr |
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Für die Rugby Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht ist das Ziel vor dem letzten Spiel der regulären Saison klar: ein Sieg muss her. Denn nur mit einem Erfolg gegen den FC St.Pauli II können sie die Finalteilnahme endgültig perfekt machen. Zwar haben sich die "Harlebats", wie die Gemeinschaft aus Geesthacht Harlekins und Jesteburg Wombats genannt wird, in den vergangenen Spielen ein sattes Punktepolster erspielt. Doch bei einer hohen Niederlage und Siegen des FC St.Pauli in seinen beiden Nachholspielen können die Kiez-Rugger noch an der SG vorbeiziehen. Dass wollen die schweren Jungs um Team-Sprecher Henry Blunck unbedingt verhindern. "Wir gehen die Partie an als wäre es das Entscheidungsspiel. Auf Zittern und Bangen während der Nachholspiele haben wir gar keine Lust", so Blunck, der die Marschroute klar definiert: "Mit einem Sieg stehen wir im Endspiel um die Regionalliga-Meisterschaft. Es liegt also in unseren Händen und diese Chance werden wir uns nicht mehr nehmen lassen". Ankick des Spiels der SG Jesteburg/Geesthacht bei der Zweiten Mannschaft der erfolgreichsten Abteilung des Hamburger Traditionsvereins FC St.Pauli ist am Sonntag 02. Mai um 14:00 Uhr im Rugbystadion an der Hamburger Saarlandstraße (Stadtpark). Wer sich das mit Spannung erwartete "Entscheidungsspiel" ansehen möchte, ist herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. April 2010 um 16:14 Uhr |
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Sonntag, den 28. März 2010 um 18:49 Uhr |
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Die Rugby Spielgemeinschaft SG Jesteburg/Geesthacht ist weiter auf Erfolgskurs. Dank eines nie gefährdeten 36:8 Erfolgs gegen 1860 Bremen verteidigten sie ihre Tabellenführung. Mit einem Reisebus samt TV-Team reisten die Gäste aus der Weserstadt in Jesteburg an, dass machte Eindruck auf das Heimteam der Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht. Mehr aber auch nicht. Denn dass der Kameramann von Beginn an nur die "Harlebats" im Fokus hatte, damit hatten die Bremer sicher nicht gerechnet. Bereits nach zwanzig Minuten führten die Hausherren mit 18:0 durch drei Versuche und einem Strafkick. Zwar wurden die Bälle jeweils durch Angreifer im Malfeld abgelegt, aber auch der gut eingespielte und bissig agierende Sturm der SG machte einen hervorragenden Job. Den Bremern blieb kaum die Luft für Entlastungsangriffe, denn kaum starteten sie einen Lauf, war schon ein Spieler der SG zur Stelle und sorgte mit einem harten Tackling für ein abruptes Ende. Einzig ein Strafkick fand den Weg ins Ziel, 18:3 hieß es so zur Halbzeit.Im zweiten Durchgang fiel das gute Niveau ein bisschen ab. Die Jesteburger/Geesthachter konzentrierten sich zunehmend auf die Verteidigungsarbeit, hinterließen aber auch dabei einen guten Eindruck. Zwar waren die Bremer mit einem Versuch erfolgreich, aber die komfortable Führung der Spielgemeinschaft war nicht gefährdet. Im Gegenteil, denn auf der anderen Seite belohnten sich zunächst die Stürmer der SG mit einem Malfeldeinlauf, dann war es der erfolgreichste Scorer der Jesteburger/Geestachter Matthias Abel, der mit seinem zweiten Versuch des Tages den 36:8 Erfolg perfekt machte. "Es war heute unser Ziel Bremen nicht ins Spiel kommen zu lassen und dass ist uns geglückt", sagte der Kapitän der Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht Henry Blunck nach dem Spiel. "Riesen Kompliment ans gesamte Team. Jeder einzelne hat heute sein bestes gegeben, es hat richtig Spass gemacht auf dem Platz zu stehen" so Blunck weiter. Nächster Gegner für die Harlebats ist am Sonntag, den 11. April die Mannschaft der Braunschweig Welfen. Gespielt wird dann wieder in Jesteburg. |
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Donnerstag, den 21. April 2011 um 14:58 Uhr |
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Die Rugby Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht hat nach zuletzt sieben sieglosen Spielen in Folge wieder gewonnen. Gegen den Gegner des gewonnenen Regionalliga-Finales von 2010, den Hamburg Exiles hieß es am Ende 28:13 für die „Harlebats“. Es war zugleich der erste zählbare Erfolg des neuen Trainers der Spielgemeinschaft Andreas Rippin. Die letzten beiden Partien, welche beide in Hannover angesetzt waren, hatte die SG aufgrund dünner Personaldecke kampflos abgeben müssen. Da ein Großteil der Mannschaft mitten im Abitur steckte war es den Verantwortlichen nicht möglich eine konkurrenzfähige Mannschaft in die Landeshauptstadt zu schicken. Am vergangenen Sonnabend aber – die Abiturienten konnten sich wieder voll auf den Rugby-Sport konzentrieren – hatte Trainer Andreas Rippin neunzehn Spieler zur Auswahl und konnte erstmals in seiner noch jungen Amtszeit aus dem Vollen schöpfen. Spielentscheidend so sein Co-Trainer Marcel Bleyl war am Ende aber nicht die Spieleranzahl, sondern vor allem die Anfangsphase des Spiels. In dieser hatten die Hausherren gleich mehrere Anläufe der Exiles erfolgreich gestoppt und ihnen somit früh gezeigt, dass es beim Tabellenletzten heute nicht so einfach werden würde. Nach rund 10 Minuten kam die SG dann ihrerseits zu ersten nennenswerten Angriffen. Kicker Sebastian Spar vollendete diese Bemühungen schließlich durch einen Strafkick zur 3:0 Führung. In Führung zu gehen und nicht von vornherein hinterher rennen zu müssen, ein gutes Gefühl für die zuletzt so erfolglosen „Harlebats“, die gleich nachlegten. Nach einer tollen Einzelleistung legte Verbinder Steffen Abel den ersten Versuch des Tages. Der Jesteburger Abel, der derzeit in Schottland lebt und zu Besuch in der Heimat war, blickte nach der Balleroberung kurz hoch und sah eine Lücke in der Verteidigung der Exiles, die er umgehend für seinen Malfeldeinlauf nutzte. 8:0 für die Heimmannschaft. „Diese individuelle Klasse und vor allem die Erfahrung hat uns zuletzt gefehlt. Spieler wie Steffen Abel machen in solchen Partien, in der sich zwei nahezu gleichstarke Teams gegenüberstehen den Unterschied aus“, so der Kapitän der Spielgemeinschaft Henry Blunck. Die Exiles kamen zwar zwischenzeitlich durch einen verwandelten Strafkick zum 8:3 Anschluss, doch die SG machte weiter das Spiel. Bis zur Halbzeitpause bauten die Rugger aus dem Hamburger Speckgürtel ihre Führung sogar auf 12:3 aus. Mit Julian Rychlik war es ebenfalls einer der erfahrenen Spieler in den Reihen der „Harlebats“ der punktete. Kicker Spar traf die anschließende Erhöhung zum 15:3 Pausenstand. Einziges Manko bis dahin: Der schwere und äußerst erfahrene Sturm der Gäste kam immer wieder zu großem Raumgewinn, dass mussten die Hausherren im zweiten Durchgang unterbinden, sonst konnte es noch gefährlich werden. Und als wären die mahnenden Worte des Trainers in der Halbzeitansprache nie gefallen, legten die Exiles im zweiten Durchgang los wie die Feuerwehr. Erst konnte Kicker Spar zwar noch auf 18:3 erhöhen, aber der befürchtete Sturmlauf der Exiles nahm richtig Fahrt auf. Kompakt und mit rund 9 Spielern im Paket rollte der Sturm auf das Malfeld der SG zu. Mit Erfolg! 18:8 hieß es nach zehn Minuten im zweiten Durchgang, 18:13 wenige Minuten später. Das Spiel war nach den beiden Gegenversuchen wieder vollkommen offen. Zwischenzeitlich drohten die „Harlebats“ sogar einzubrechen, doch grade noch rechtzeitig wachten sie wieder auf. Und wie. Alexander Tiedemann, aufgrund seiner kraftvollen Angriffsläufe von seinen Teamkameraden gerne "Alex Thunder“ gerufen machte seinem Namen alle Ehre und durchstieß mit einem beherzten Sololauf die Verteidigungslinien der Exiles und legte zum erlösenden 23:13 ab. Aufatmen bei den Hausherren, denn die Gegenwehr der Gäste aus Hamburg war gebrochen. Diese verloren durch mehrere Auswechselungen den Faden und kurz vor dem Abpfiff endgültig das Spiel. Leonard Leis war es, der mit seinem Durchbruch den letzten Versuch des Tages und somit den Schlusspunkt setzte. 28:13 für die Spielgemeinschaft. Große Erleichterung auf Seiten der Gastgeber, die nach dem 15:7 gegen den aktuellen Tabellenzweiten 08 Ricklingen/Wunstorf im Oktober nun ihren zweiten Saisonsieg eingefahren haben. „Viele Dinge an denen wir im Training gearbeitet haben konnten wir heute schon auf dem Platz umsetzten. Das freut mich natürlich sehr. Das dabei auch mein erster Sieg bei rumgekommen ist, ist nebensächlich. Wir arbeiten an der Zukunft und viele junge Spieler haben heute wieder einen großen Schritt gemacht und wichtige Praxis gesammelt. Aber klar, für die Moral ist so ein Sieg immer gut!“ so der Trainer der Spielgemeinschaft Andreas Rippin, der seit Februar die Geschicke der SG leitet. Das nächste Spiel der Rugby Spielgemeinschaft Jesteburger/Geesthacht findet am 07.05.2011 in Geesthacht statt, Gegner ist dann die zweite Mannschaft des FC St.Pauli. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Oktober 2012 um 00:04 Uhr |
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Freitag, den 12. November 2010 um 09:38 Uhr |
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Am Samstag den 13.11.2010 tritt die Rugby-Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht zum vorletzten Heimspiel des Jahres gegen die Braunschweig Welfen an. Nach zuletzt einem Sieg gegen 08 Ricklingen/Wunstorf und einem Unentschieden gegen die Hamburg Exiles konnten sich die „Harlebats“ erstmals vom letzten Tabellenplatz lösen und haben nun wieder das Mittelfeld im Blick. Auch moralisch haben die Erfolge Auftrieb gegeben, so konnte sich Kai Niedereichholz, Coach der Spielgemeinschaft zuletzt mehrfach in Folge über Rekord-Beteiligungen beim Training der Harlebats freuen. Dabei hat dem Trainer wohl auch das Wetter in die Karten gespielt, denn Nieselregen und weicher Boden lassen das Ruggerherz bekanntlich höher schlagen. Dem Duell mit dem selbsternannten Aufstiegsaspiranten aus Braunschweig sehen die Jesteburg/Geesthachter optimistisch entgegen. „Das Stadion in Geesthacht ist unsere Festung! Wir haben dort seit Jahren nicht mehr verloren und wollen in 2010 dort auch unbedingt ungeschlagen bleiben“, so Matthias Abel, Topscorer der Harlebats. „Wir haben in den beiden letzten Spielen viel Moral und Kampfgeist gezeigt, zudem greifen die neuen Spielzüge immer besser, es gibt also keinen Grund nicht voller Zuversicht in die Partie gegen die Welfen zu gehen“, so Abel weiter. Gewarnt sind die Harlebats dennoch, mit drei Siegen aus fünf Spielen stehen die Braunschweiger auf Platz fünf der Tabelle und sind nach zuletzt zwei Erfolge in Serie ebenfalls auf dem Weg nach oben. Ankick der Partie SG Jesteburg/Geesthacht gegen Braunschweig Welfen ist am Samstag den 13.11.2010 um 14.00 Uhr im Stadion an der Berliner Straße in Geesthacht, der Eintritt ist wie immer frei. Die Harlekins treffen sich bereits um 12 Uhr am Stadion zum Aufbauen! |
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Sonntag, den 24. Oktober 2010 um 23:13 Uhr |
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Die Erleichterung auf Seiten der Rugbyspielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht nach dem Schlusspfiff war groß. Nach vier Niederlagen in Folge gelang den „Harlebats“ gegen den SV 08 Ricklingen/Wunstorf der lang ersehnte erste Saisonsieg. Im Stadion an der Berliner Straße in Geesthacht hieß es nach 80 gespielten Minuten 15:7 für die Hausherren. Zum ersten Mal in der Saison konnte der Coach der Spielgemeinschaft Kai Niedereichholz aus dem Vollen schöpfen. Ganze 20 Spieler standen ihm zur Verfügung, besonders für den Sturm hatte Niedereichholz mehrere starke Spieler auf der Bank sitzen und konnte so im Spiel stets für frische Kräfte sorgen. Das war auch nötig, denn der Gegner, Ricklingen/Wunstorf aus dem Großraum Hannover präsentierte sich als gut eingespielte und vor allem im Sturm sehr agile Mannschaft. So begannen die Gäste, die erst seit dieser Saison an der Regionalliga Nord teilnehmen sehr stark und drängten die „Harlebats“ weit in die eigene Hälfte zurück. Der aufopferungsvollen Verteidigungsarbeit der Hausherren war es zu verdanken, dass sie nicht früh in Rückstand gerieten. Erst nach rund 20 Minuten, also der Hälfte des ersten Durchgangs gelang es der Spielgemeinschaft selbst auch offensiv Akzente zu setzten. Dabei machte sich besonders das Angriffstraining der vergangenen Wochen bemerkbar. Mit neuen Spielzügen und viel Spielwitz brachten sich die Angreifer ein ums andere Mal in aussichtsreiche Position, einzig zählbares sprang dabei zunächst nicht heraus. Da aber ein Rugby-Team glücklicherweise aus zwei Mannschaftsteilen besteht erledigte dies ein Stürmer. Nach einer kurzen Druckphase vor dem gegnerischen Malfeld schnappte sich Philip Dörfelt das Ei und tauchte in die Endzone der Gäste ein, 5:0 für die Harlebats. Die erste Führung der mittlerweile nicht mehr so jungen Saison war gleichzeitig auch der Halbzeitstand, da der Erhöhungskick durch Sebastian Spar nicht das Ziel traf. Weiter schwungvoll nach Vorne spielen und den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen, das war die Devise für die zweiten 40 Minuten. Beide Vorhaben setzten die Harlebats zunächst sehr gut um. Nach einem Einwurf in die Gasse krönte Matthias Abel eine der schönsten Angriffsstafetten des Tages mit dem zweiten Versuch für die Spielgemeinschaft. Der Kick von Spar misslang erneut. Henry Blunck, der Spar nach dessen Auswechslung als Kicker ablöste hatte ebenfalls kein Glück im Fuß, zwei Strafkicks konnte der Kapitän der SG Mitte der zweiten Hälfte ebenfalls nicht in Punkte ummünzen. So blieb es zunächst bei einer 10:0 Führung. Für den dritten und gleichzeitig letzten Versuch sorgte 15 Minuten vor dem Ende erneut Matthias Abel. Der Topscorer der vergangenen Saison setzte sich beherzt gegen mehrere Gegenspieler durch und legte schließlich im Malfeld unter dem großen Jubel der Zuschauer ab. Zwar misslang auch dieser Kick, aber die Hausherren waren sich sicher den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Und eng sollte es nicht mehr werden. Zwar kamen die Gäste von Ricklingen/Wunstorf noch zu einem verdienten Anschlussversuch, von der Siegerstraße brachte dieser die SG aber wenige Minuten vor dem Abpfiff nicht mehr. 15:7 lautete schließlich der Endstand. „Entscheidend war wohl die Anfangsphase des Spiels wo wir trotz des enormen Drucks keinen Versuch kassiert haben. Dass hat meine Mannschaft richtig gut gemacht, Kompliment an die Verteidigungsarbeit. Mitte der zweiten Halbzeit waren wir ein bisschen zu unkonzentriert, hätten durch einen weiteren Versuch einen Extrapunkt klarmachen können der uns bei der derzeitigen Tabellensituation gut gestanden hätten aber dennoch bin ich mit der heutigen Leistung sehr zufrieden. Das hat richtig Spaß gemacht!, so Niedereichholz nach dem umjubelten Ende der Partie. Im nächsten Spiel der SG Jesteburg/Geesthacht kommt es zur Neuauflage des Finales der Vorsaison. Allerdings geht es sowohl für die Harlebats, als auch für die Hamburg Exiles momentan nicht um glänzende Titel, sondern vielmehr darum das Tabellenende zu verlassen. Beide Mannschaften stehen nebeneinander im Keller der Regionalliga Nord. Ankick ist am Sonntag den 31.10.2010 um 14.00 am Barmwisch in Hamburg. |
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Donnerstag, den 07. Oktober 2010 um 17:47 Uhr |
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Am Sonnabend den 09.10.2010 ist um 14.00 Uhr zum ersten Mal der FC Schwalbe in der Regionalliga Nord zu Gast bei der Rugby Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht. Die Gäste aus Hannover kommen mit einer respektablen Ausbeute von neun Punkten aus vier Spielen an die Seeve und belegen so Platz vier in der aktuellen Tabelle. Zwei Siege konnte der Liga-Neuling bereits einfahren, zwei mehr als die Gastgeber der Harlebats! Drei Spiele, drei Niederlagen so die bittere Startbilanz der SG, die im vergangenen Jahr noch den Titel gewinnen konnte. Kapitän Henry Blunck macht vor allem die Moral der Mannschaft dafür verantwortlich: „Wir sind nach dem Erfolg in der letzten Saison zu unbedacht an die neue Spielzeit herangegangen. Wir haben wohl gedacht dass es genauso weitergeht ohne dafür hart zu arbeiten. Nun liegen wir am Ende der Tabelle und haben für unsere Einstellung die Quittung erhalten.“ Aber getreu dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ haben die Harlebats ihre zweiwöchige Spielpause genutzt um hart an sich und ihrem Spiel zu arbeiten. „Zum einen haben wir intensiv an der Fitness gearbeitet, zum andern am Durchsetzungsvermögen“, so Blunck. Und genau dieser „Killerinstink“ fehlte der Spielgemeinschaft in den letzten Partien, als sie in aussichtsreichen Positionen diverse Möglichkeiten zum Punkten ausließen. Das erklärt auch die bis dato magere Ausbeute von vier Versuchen in vier Spielen. „Dieser unbedingte Wille, den man braucht um am Gegner vorbei ins Malfeld zu kommen fehlte uns zuletzt. Aber wir haben hart gearbeitet und ich habe wieder das Gefühl, dass die Jungs heiß und hochmotiviert sind. Der letzte Tabellenplatz ist eine Schmach, da wollen wir unbedingt weg und das am besten schon am Samstag durch einen Sieg gegen Schwalbe!“ so der Coach der SG Jesteburg/Geesthacht Kai Niedereichholz. Ob er recht behält und die Harlebats wirklich den ersten Saisonsieg einfahren können zeigt sich am Samstag den 09.10.2010 auf dem Sportplatz Am alten Moor 14 in Jesteburg. Ankick ist um 14.00 Uhr, der Eintritt wie immer frei. Die Spieler der Harlebats treffen sich bereits um 12.00 Uhr zum gemeinsamen Aufbauen am Platz. |
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Donnerstag, den 30. September 2010 um 21:16 Uhr |
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Am kommenden Samstag den 02.10.2010 steht für die Rugby Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht ein ganz besonderes Spiel auf dem Programm: man spielt gegen sich selbst! Die VfL Jesteburg Wombats und die Harlekins vom VfL Geesthacht spielen normalerweise Seite an Seite um Punkte in der Regionalliga-Nord und konnten so zusammen im Sommer diesen Jahres zum ersten Mal den Meistertitel gewinnen. Aber und dass hat sich bis heute nicht geändert, es sind zwei eigenständige Mannschaften die auch gerne mal alleine an Turnieren oder Freundschaftsspielen teilnehmen.Böse Geister könnten nun behaupten, dass das Aufeinandertreffen der beiden eng verbundenen Teams nur zustande kommt, damit wenigsten ein Mannschaftsteil mal wieder gewinnt! Und für wahr, die „Harlebats“, wie die Spielgemeinschaft aufgrund der beiden Namen Harlekins und Wombats genannt wird kann einen Motivationsschub dringend gebrauchen. Denn in der noch jungen Saison konnten sie gemeinsam bis jetzt keine Partie gewinnen! Am kommenden Samstag hat nun die sieglose Zeit zumindest für ein Teil der SG ein Ende. Doch so „erfolgsorientiert“ sind die Jungs der SG dann auch nicht. Das lang geplante Aufeinandertreffen läuft unter dem Titel „Spiel der Generationen“ und ist vor allem ein Wiedersehen mit ehemaligen Weggefährten beider Mannschaftsteilen. Alle die einmal das Trikot der Harlekins oder der Wombats oder gar der „Harlebats“ getragen haben wurden eingeladen um bei Sport und Spass auf und neben dem Platz ein geselliges Wiedersehen zu feiern. Und so freuen sich die Initiatoren des VfL Geesthacht auf eine Menge „Old Boys“ der stetig wachsenden Rugby-Familie. Los geht es am Sonnabend den 02.10.2010 um 14.00 Uhr auf dem Rugby-Platz am Heidberg-Ring in Geesthacht, die Feierlichkeiten starten – wie beim Rugby nicht anders gewohnt – direkt nach dem Spiel ebenfalls auf dem Platz. |
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Montag, den 06. September 2010 um 09:02 Uhr |
Fast schon traditionell verpatzt die Rugby-Spielgemeinschaft ihren Saisonauftakt in der Regionalliga Nord. Bei den freiwillig aus der zweiten Bundesliga zurückgekehrten Kieler Adlern unterlagen die Harlebats mit 3:31 (3:17). Die mit nur 14 Spielern angereisten Gäste mussten aufgrund akuten Personalmangels mit ihrem Trainer und dem Getränkewart sogar zwei Rugbyrentner jenseits der 40 mit aufs Feld schicken, entsprechend wenig hatte man den jungen, schnellen und gut organisierten Kielern entgegen zu setzen. Bei schönstem Rugbywetter bot die bunt zusammengewürfelte Gästetruppe jedoch Kampf und Einsatz bis zur letzten Minute. „Heute zählt nicht das Ergebnis, heute zählt der Spirit der Mannschaft“, so Henry Blunck, der Kapitän der Harlebats, nach dem Spiel. „Wir haben mit besser besetzten Mannschaften in Kiel auch schon deutlicher verloren Wenn in den kommenden Begegnungen die Stammspieler wieder zurückkehren, kann die SG Jesteburg/Geesthacht der Saison entspannt entgegensehen. Die nächste Gelegenheit, Punkte zu sammeln, bietet sich bereits am kommenden Samstag, dem 11. September, 16:00 Uhr am Alten Moor in Jesteburg. Zu Gast ist dann die Mannschaft von Union Bremen. Aufstellung Harlebats: Sparr, Hering, Landwehr, Dörfeldt, Akkermann, Tiedemann, Wolf, Niedereichholz, Eckhoff, Blunck, Abel, Gayer, de Vos, Harringer Punkte: Sparr 3 (Straftritt) |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. September 2010 um 09:03 Uhr |
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Sonntag, den 30. Mai 2010 um 16:17 Uhr |
Die Harlebats sind Meister der Regionalliga Nord!!! Mit 31:10 (10:3) triumphiert die SG Jesteburg-Geesthacht im Finalspiel um den Titel über die Hamburg Exiles. Damit gewinnt die Spielgemeinschaft zum ersten Mal nach ihrer Fusion vor vier Spielzeiten die Rugbykrone im Norden. Die Mannen der SG waren zwar voller Zuversicht in das Endspiel auf dem neuen Hamburger Spielgelände am Barmwisch gegangen, konnten aber gegen den bisherigen Tabellenführer Hamburg Exiles personell nicht aus dem Vollen schöpfen. Die Exiles hingegen empfingen die Gäste mit Heimrecht und einer nahezu makellosen Bilanz von nur einer Niederlage. Diese allerdings fügten ihnen im Saisonverlauf ausgerechnet die Harlebats zu, welche insbesondere nach einem schwachen Saisonstart mit 3 Niederlagen eine furiose Aufholjagd in der restlichen Saison hinlegten und somit als Tabellenzweiter „finalspielberechtigt“ waren. Während die Harlebats traditionsgemäß über eine starke Hintermannschaft verfügen, galt es vor allem, den extrem kraftvollen Sturm der Exilanten unter Kontrolle zu bringen. Ein wenig Kopfschmerzen bereitete es daher den beiden Trainern der SG, Kai Niedereichholz und Marcel Bleyl, dass gerade in diesem Mannschaftsteil aufgrund der Personalnot einige junge Akteure ihren Mann stehen mussten. Zu unrecht, wie sich bald nach Anpfiff herausstellen sollte. Zwar drückten die Exiles von Beginn an mit ihrem Sturm aufs "Jestehachter“ Mal. Die Grün-Weißen verteidigten aber so erbitterlich, so dass es für die Hausherren nicht zum Versuch reichte. Außer einem verwandelten Straftritt des Hamburger Verbinders Mick Gavey, vermochten die Hanseaten ihre anfängliche Überlegenheit nicht in Punkte umzumünzen. Dafür kamen die Harlebats ins Spiel. Verbinder und Kapitän Henry Blunck setzte seine schnellen Dreiviertel immer wieder gut in Szene und brachte mit hohen Kicks die Verteidigung der Gastgeber immer wieder in Verlegenheit. Nach etwa 20 Minuten hieß es Straftritt für die SG in ca. 25 m Entfernung rechts außen vor den Stangen. Sebastian Sparr setzte den Kick zwar knapp links daneben, dieser hatte aber so viel Effet, dass er knapp außerhalb des Malfeldes der Exiles knapp vor der Auslienie wieder aufkam. Flanker Alex Tiedemann musste den Ball nur noch aufnehmen und sich ins Malfeld tanken. Die Erhöhung von nahezu identischer Position von links traf Sparr diesmal sicher zur 7:3 Führung. Jetzt zogen die Harlebats ihr Spiel erbarmungslos auf. Die Hamburger bestachen zwar durch ihre gewohnt starke Stumleistung, insbesondere durch Pakete nach Standards, konnten aber keinen entscheidenen Raumgewinn verbuchen. Ein weiterer Straftritt durch Sparr sorgte so für die verdiente 10:3 Halbzeitführung der SG, obwohl weitere gute Einlaufchancen leichtfertig vergeben wurden. Der zweite Durchgang gewann an Härte. Die Exiles drängten darauf, dass Spiel zu drehen, dezimierten sich aber durch mehrere grobe Foulspiele selbst. Zunächst tackelte ein Stürmer der Exiles den Jesteburger Lock Kai Wörmeyer nach einem Ankick ohne Ball und sah dafür die rote Karte. Glücklicherweise konnte Wörmeyer unverletzt weiter machen. Danach gab es nach zwei High-Tacklings gegen Patrick Harringer und Steffen Abel jeweils gelbe Karten für die Hausherren, so dass diese über weite Strecken mit drei Mann in Unterzahl spielten. Die Gäste nahmen ihre numerische Überlegenheit allerdings zu locker, so dass keine Punkte aus dem Powerplay entstanden. Im Gegenteil: ein Entlastungsangriff der Exiles führte nach mehreren Sturmphasen zum Anschlussversuch, welcher nach geglückter Erhöhung durch Mick Gavey etwa 20 Minuten vor Schluß den 10:10 Ausgleich bedeutete. Die gelbgesperrten Spieler kamen wieder aufs Feld, so dass die Harlebats „nur“ noch ein Mann Überzahl waren. Und fast gelang den Exiles sogar die Führung. Moralisch kurzzeitig angeschlagen, ließen die Grün-Weißen den Hanseaten zu viel Raum und brachten den gegnerischen Sturm ins Laufen. Einen daraus resultierenden Straftritt setzte Gavey glücklicherweise knapp neben die Stangen. Dafür kamen die Harlebats wieder ins Spiel. Eine schön vorgetragene Passstafette vollendete Nils Gayer per Versuch zur erneuten Führung. Sparr traf sicher und stellte den alten 7-Punkte Abstand wieder her. Jetzt spielten nur noch die Mannen der SG. Den spielentscheidenen Versuch legte Center Matthias Abel nach einem unwiderstehlichen Durchbruch direkt unter dem Goal. Das Geschenk nahm Sparr wieder per Erhöhung an, so dass es kurz vor Schluß 24:10 aus Sicht der Gäste stand. Den Schlußpunkt setzte Patrick Harringer, der an der Außenlinie mehrere Hamburger austanzte und ins Malfeld eintauchte. Diesmal traf Kapitän Blunck sicher zum verdienten 31:10, gleichbedeutend mit dem vielumjubelten Titelgewinn für die Harlebats. Zu erwähnen bleibt eine großartige geschlossene Mannschaftsleistung auf Seiten der SG und ein fairer Verlierer, der sich nie aufgab und ohne die unnötigen Platzverweise bestimmt deutlich knapper unterlegen wäre. Die Harlebats haben jetzt innerhalb der nächsten zwei Wochen sogar die Chance auf das Double. Denn die Jesteburger Zwote steht an der Spitze der Verbandsliga Nord und hat die Möglichkeit, es den „Großen“ gleichzutun und den zweiten Titel an die Seeve zu holen. Das würde gleichzeitig einen versöhnlichen Abschluß für die Exiles bedeuten, dessen Nachwuchs mit den Jesteburgern eine Spielgemeinschaft bildet. Das erste zweier noch ausstehender „Finalturniere“ findet am kommenden Sonntag (06. Juni) in Jesteburg statt. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. Mai 2010 um 13:32 Uhr |
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Dienstag, den 04. Mai 2010 um 20:54 Uhr |
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Die SG Jesteburg/Geesthacht ziehen durch einen 26:17 Sieg beim FC St. Pauli II in das erste Endspiel der Regionalliga Nord ein.Bei strahlendem Sonnenschein zeigte die Spielgemeinschaft von Beginn an ihre beste Seite und führte ab der dritten Minute durch einen Versuch mit 7:0. Bis zur Halbzeitpause kontrollierten sie das Geschehen und konnten die Führung auf 14:3 ausbauen. In den zweiten 40. Minuten kamen die Gastgeber zwar besser ins Spiel, wurden der SG Jesteburg/Geesthacht aber nie gefährlich. Nach zwei weiteren Versuchen auf beiden Seiten ging der Sieg mit 26:17 an die Gäste von der Spielgemeinschaft, die dadurch als erster Finalteilnehmer feststehen. |
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Montag, den 12. April 2010 um 15:13 Uhr |
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Die Rugby Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht gewinnt ein hart umkämpfte Spiel gegen Welfen SC Braunschweig mit 7:0 und ist somit weiter auf Finalkurs. Schon vor der Partie war der SG klar, dass es ein hartes Stück Arbeit wird, um den Traum vom Finale weiterleben zu lassen. Denn das Hinspiel verloren die Jesteburg/Geesthachter in Braunschweig, weil sie dem schweren Sturm der Welfen nicht genug entgegen zu setzen hatten. Dieser kam in der Anfangsphase des erneuten Aufeinandertreffens am Sonntag in Jesteburg zwar auch erwartet schwungvoll in Spiel, konnte aber dem Malfeld der Hausherren nicht gefährlich nah kommen. So waren es die Harlebats die für die erste nennenswerte Offensivaktion sorgten. Stürmer Alex Tiedemann machte sich nach einem Fehler der Braunschweiger Hintermannschaft in der 15. Minute auf und davon, konnte aber seinen Alleingang nicht erfolgreich beenden. Wenige Meter vor dem Malfeld wurde der ehemalige Angreifer noch ins Aus getackelt. Es sollte ein Weckruf für die Hintermannschaft der SG werden. Diese kam nun besser ins Spiel und sorgte mit sehenswerten Ballstafetten für Druck auf die gegnerische Verteidigung. Schließlich, dicht vor dem Malfeld der Gäste angekommen versuchte Kicker Sebastian Spar einen Strafkick in Zählbares umzumünzen, dies misslang jedoch aus guter Position. Erst ein erneuter Alleingang des 3.Reihe Stürmers Tiedemann in der 35. Minute brachte die ersten Punkte des Spiels. An der Mittellinie kam er in Ballbesitz und gab diesen auch bis zum Malfeld nicht mehr ab. An der rechten Außenlinie konnte er sich gegen eine Handvoll Braunschweiger durchsetzten und den Ball schließlich sicher in der Endzone ablegen. 5:0 für die SG, eine Führung, die Spar durch einen sehenswerten Kick nahe der Auslinie gegen den Wind noch erhöhen konnte. Das Heimteam führte fortan mit 7:0. Der Versuch gab den Harlebats weiteren Auftrieb, der jedoch durch den Pausenpfiff gestoppt wurde. Den Schwung der letzten Minuten wollten die Jesteburg/Geesthachter in die zweite Halbzeit mitnehmen, doch das missglückte. Die Gäste aus Braunschweig wurden immer stärker und konnten sich bis auf wenige Ausnahmen in der Spielhälfte der SG festsetzten. Immer wieder versuchten es die Welfen mit Sturmläufen, welche nicht selten erst wenige Meter vor dem Malfeld der Hausherren gestoppt werden konnten. Es begann die befürchtete Abwehrschlacht. Dabei spielten die Harlebats dem Gegner mit vielen technischen Fehlern und daraus resultierenden Strafkicks in die Hände. Allein, die Gäste konnten ihre deutliche Überlegenheit nicht in Punkte umwandeln. Bis zum Ende des Spiels hielt das Abwehrbollwerk der Rugby Spielgemeinschaft dem hohen Druck der Braunschweiger stand und so reichte der sieben Punkte Vorsprung aus dem ersten Durchgang zum Sieg. Die SG Jesteburg/Geesthacht ist durch den dritten Sieg im dritten Rückrundenspiel weiter Tabellenführer der Regionalliga Nord und somit auf dem besten Weg ins Finale, welches die ersten beiden Teams im Mai ausspielen. „Wir haben uns heute das Leben durch die vielen Fehler selbst sehr schwer gemacht, das war unnötig“ sagte Kai Niedereichholz, der Coach der Spielgemeinschaft nach der Partie. „Durch die häufigen 10 Meter Strafen mussten wir fast jeden Meter, den wir nach vorne gut gemacht haben wieder hergeben und standen in der Defensive so permanent unter Druck“ so Niedereichholz weiter. „Riesen Kompliment an unsere Stürmer. Sie haben heute eine ganz starke Leistung gebracht und für das Team das Spiel durch ihren Kampfgeist und Leidenschaft gewonnen. Was sie gegen den hohen Druck der Braunschweiger in der Defensive geleistet haben war klasse. Hut ab!“ lobte Kapitän Henry Blunck seine Mannschaftskollegen. Am kommenden Sonntag kommt es im Hamburger Stadtpark (Saarlandstraße) zum Duell mit dem aktuellen Tabellendritten vom FC St.Pauli II. Sollte die Rugby Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht dieses Spiel nicht verlieren stehen sie sicher im Finale um die Meisterschaft in der Regionalliga Nord. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. April 2010 um 16:15 Uhr |
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Sonntag, den 28. März 2010 um 16:32 Uhr |
Mit dem kommenden Heimspiel, am Samstag (27.03.2010) in Jesteburg beginnt für die Rugby Spielgemeinschaft Jesteburg/Geesthacht der Saison-Endspurt. Drei Partien sind es in der regulären Spielzeit noch, bevor die beiden anvisierten Finalspiele steigen. Um im Mai um die Meisterschaft spielen zu können, muss die SG ihre restlichen Spiele gewinnen. Denn durch die vielen witterungsbedingte Spielverschiebungen ist die Tabellenführung derzeit etwas schmeichelhaft und nur wer am Ende auf den ersten beiden Plätze steht ist im Finale dabei. Der Gegner im ersten Heimspiel des Jahres ist 1860 Bremen. Gegen die junge, lauffreudige Mannschaft aus der Hansestadt hat die SG traditionell ihre Probleme. Im Hinspiel gab es so in Bremen eine umkämpfte und knappe Niederlage. Dafür dass es am Samstag anders endet arbeiten die Männer von Trainer Kai Niedereichholz derzeit hart. "Wir stellen uns auf jeden Gegner bereits in den Trainingseinheiten ein, sodass wir gegen die individuellen Stärken bestens präpariert sind", so der Coach der Rugby Spielgemeinschaft, für den am Wochenende nur ein Sieg zählt. "1860 hat bisher nur gegen uns gut ausgesehen, fast alle andern Spiele verloren. Wir hingegen sind Tabellenführer und wollen es bleiben. Klar das bei dieser Konstellation nur ein Sieg zählt, egal wie." Eine Anspielung des Trainers auf das erste Spiel des Jahres, dass die SG denkbar knapp mit 6:3 für sich entschied. Kickoff gegen 1860 Bremen ist am Samstag (27.03.2010) um 14:00 im Stadion am alten Moor in Jesteburg, der Eintritt ist wie immer frei. |
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